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Hitler- Ludendorff- Putsch - referát

Putsch Arbeitsblatt

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Hitler-Ludendorff-Putsch

Wir werden heute einen Vortrag über den Hitler-Ludendorff-Putsch halten, dabei haben wir folgende Struktur gewählt. Zuerst kommt der historische Hintergrund und allgemeine Einführung, dann folgen die Informationen über den Personen, dem Verlauf des Putsches und zum Schluss noch die Folgen der endgültigen Situation.

Das Krisenjahr 1923 hat die politische Stimmung in Weimarer Republik gespitzt. Für die Ruhrbesetzung, Ruhrkampf, Hyper-Inflation und kommunistische Unruhen in Thüringen und Sachsen schien keine andere Rettung als ein bewaffneter Aufstand zu sein. Schon der Anfang Weimarer Republik war nicht einfach. Die strengen Bedingungen durch Versailler Friedensvertrag und schwere wirtschaftliche Probleme wie Inflation oder die Demobilmachung von Truppen führten zu Aufständen von Kommunisten und zu dem unerfolgreichen Kapp-Lüttwitz-Putsch.

Noch mehr instabil war die Lage in Bayern. Die Linksradikale Räterepublik musste 1919 von Militär beendet werden. Die folgende Regierungen (rechtskonservative) waren eher schwach. Das politische Hauptproblem war neben der Gefahr des Separatismus (Autonomie) das Verhältnis Bayerns zum neuen Reich. Dieser Zustand war für den Aufstieg von Hitler günstig. Er hat NSAPD und das deutsche Kampfbund gegründet. Das innenpolitische Klima in Bayern war revolutionär, nationalistisch und militaristisch aufgeheizt. Schon 1922 gab es in München Gerüchte, Hitler wird putschen. Die bayerische Regierung wollte das vermeiden, indem sie Ende September 1923 neuen Ministerpräsident und Generalstaatskommissar, Gustav Ritter von Kahr. Kahr war aber auch antidemokratischer Überzeugung und wollte die alte Monarchie zurück. Er hatte eine andere Vorstellung der Machtergreifung und hatte sein eigenes Plan.

Das können wir auch durch unsere erste Quelle belegen. Es handelt sich um einen Brief von General von Seeckt an von Kahr.
Kann mir jemand sagen, wie war die Stellung Militärs?

Bevor wir weiter zu dem eigentlichen Putsch gehen, würde ich gerne noch ein bisschen über zwei bekanntesten Putschisten reden.

Adolf Hitler stammt aus Österreich. Er verbrachte fast die gesamte Kriegszeit des ersten Weltkrieges an der Westfront. Nach Ermordung von Ministerpräsident Kurt Eisner tritt Hitler in die Politik. Nach seinem Putschversuch wird er 1933 zum Reichskanzler ernannt. So beginnt die Zeit des „dritten Reiches“. Eine Diktatur mit Rassen- und Vernichtungspolitik. Zum Schluss des zweiten Weltkrieges begeht er Selbstmord.

Erich Ludendorff war schon vom Kind als Soldat ausgebildet. Im ersten Weltkrieg leitete er als Offizier die Planungsabteilung nach den Vorgaben von Schlieffenplan. Für seine Leistung wurde er neben Paul von Hindenburg Chef der OHL.
Weiß jemand einen bekannten Sieg von Ludendorff? Schlacht bei Tannenberg 1.WK
Nach der Niederlage Deutschland engagierte sich Ludendorff in dem Kampf gegen Weimarer Republik. Sowohl in Kapp-Lüttwitz, als auch Hitler Putsch.

Jetzt wird weiter über dem Verlauf des Putsches erzählt.

In dieser politisch wie wirtschaftlich krisenhaften Situation des Jahres 1923 planten im November 1923 Adolf Hitler und Erich Ludendorff ihren Putsch. Sie einigten sich auf den Abend des 8. November, an dem Kahr im Münchner Bürgerbräukeller sein politisches Programm vorstellen wollte. Hitler stürmte mit einigen Bewaffneten in der Mitte der Kahrs Rede und erklärte die bayrische Regierung sowie die Reichsregierung für abgesetzt. Unter dem Druck von Hindenburg stimmten Kahr, Lossow und Seißer mit der Zusammenarbeit mit den Putschisten zu. Hitler proklamierte eine neu gebildete Nationalregierung, die sollte aus ihm als politischen Fuehrer und Ludendorff als Führer der nationalen Armee bestehen. Dann Lossow als Reichswehrminister und Seißer als Reichspolizeiminister, der den Marsch nach Berlin kommandieren werde. Kahr sollte nur als Statthalter der Monarchie sein.

Aber noch dieser Abend, nach der Freilassung des Triumvirats durch Ludendorff, distanzieren sich von Hitlers Putschplänen und mobilisierten die Polizei. Trotzdem entschloss sich Hitler am 9.November für den Putsch und ausführte die Revolution mit einem „Marsch auf Berlin“. Aber schon nach weniger Kilometer brach die „nationale Revolution“ unter den Schüssen der Landespolizei vor der Münchner Feldherrnhalle zusammen. Es gab Tote und Verletzte.

Hitler wurde am 26. Februar 1924 vor einem bayrischen Sondergericht wegen Hochverrats gestellt. Das Urteil vom 1.April fiel milde aus. Hitler erhielt fünf Jahre Festungshaft, ist jedoch vorzeitig entlassen worden. Ludendorff wurde gar unter Würdigung seiner Verdienste als Weltkriegsgeneral freigesprochen. Die NSDAP wurde nach dem Putschversuch für eine Weile reichsweit verboten.

Hitler änderte auf Grund seiner Erfahrungen von 1923 die Taktik. Er hat festgestellt, das die politische Macht nur auf legalem Wege und nicht gegen den Widerstand der staatlichen Gewaltmittel zu erobern. Anfang 1925 erfolgte die ofizielle Neugründung der NSDAP, die seit der Weltwirtschaftskrise deutlich steigern konnte und im Juli 1932 stärkste Partei Deutschland wurde.

J. von Eichendorff- Aus dem Leben eines Taugenichts - referát

Eichendorff – Aus dem Leben eines Taugenichts

(Das Hauptthema unserer Interpretation ist ein Auszug aus dem Buch…) Der vorliegende Textabschnitt stammt aus dem Buch „Aus dem Leben eines Taugenichts“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1826. Diese Form des novellistischen Schreibens mit Merkmalen eines Märchens gilt als ein Schlüsselwerk und Prototyp der Epoche Romantik. Romantik ist eine Literaturepoche in Deutschland von 1795 bis 1840 und sie will sich an die Ideale des Sturms und Drang anknüpfen. Die Gefühle stehen im Mittelpunkt und man kann verschiedene typische Motive erkennen, zum Beispiel: die Natur, den Frühling, die Liebe, die Sehnsucht, das Wandern, die Ferne, oder den Zufall. Die Romantiker wollten die Welt romantisieren und poetisieren und dazu war sehr gut die Universalpoesie geeignet, die verschiedene Genres zusammengemischt hat. Zu den bedeutendsten Schriftstellern gehören Novalis, Friedrich Schlegel, Clemens Brentano, E.T.A. Hoffmann und natürlich Joseph von Eichendorff. Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff wurde am 10. März 1788 in Oberschlesien in eine alte Adelsfamilie geboren und er war ein berühmter Lyriker und Erzähler des 19. Jahrhunderts. Er studierte Juristerei und Theologie. Nach dem Staatsdienst in Österreich hatte sich Eichendorff politisch engagiert. Nach dem finanziellen Ruin der Familie arbeitete er im preußischen Staatsdienst, woher er 1844 ausgetreten ist und ab diesen Zeitpunkt hat er unsichere Wanderjahre mit seiner Familie erlebt. Eichendorff starb 26.11. 1857. Außer „Taugenichts“ hat er auch andere berühmte Werken geschrieben, zum Beispiel: „Schloss Dürande“ oder „Das Marmorbild“. Sein Werk „Taugenichts“ kann man nicht leicht zu einer Gattung zuordnen. Eichendorff bezeichnet es als eine Novelle, Benno von Weise als eine novellistische Erzählung und Alexander von Bormann als ein Roman. Die Thematik ist eine Kritik an das Spieβbürgertum, weil es nur nach der materiellen Sicherheit strebt. Der Taugenichts wird als Prototyp der Romantiker, gesellschaftlicher Außenseiter und Antiheld definiert.

Das Werk spielt sich am Frühling in Österreich ab und handelt von einem Sohn des Müllers, der Taugenichts genannt wird, weil er nach der Meinung der Utilitaristen nur faulenzt und keinen Anteil an der Arbeit hat. Nach dem Rausschmiss aus der Mühle sucht er die Ferne. Der Taugenichts nimmt diese Entscheidung ganz locker, freut sich auf die Reise in die weite Welt und landet bald auf einem Schloss, wo er als Gärtner und Zolleinnehmer arbeitet. Hier verliebt sich der Taugenichts in eine Dame, die er aber für unerreichbar hält und deshalb setzt seine Wanderung fort. Er verreist nach Italien, wo er durch den Zufall (ein romantisches Motiv) viele interessante Episoden erlebt. Ohne Stillstand, ohne Ziel und ohne der aktiven Beeinflussung vom Handlungsverlauf wandert er durch Italien. (Wandern als ein typisches Motiv der Romantik) Als der Taugenichts jedoch wieder Sehnsucht nach seiner schönen gnädigen Frau Aurelia bekommt, kehrt er wieder zum Schloss zurück. Sie gesteht ihm ihre Liebe und kurz darauf heiraten sie. Die Schlussfolgerung könnte dann sein, dass der Taugenichts und Aurelia ein Leben nach den bürgerlichen Vorstellungen führen werden, aber seine romantische Seite wird doch die Reiselust wieder erwecken.
Charakteristik: faul, sensibler (oft auch in Selbstmitleid), einfach, unkompliziert, lebensfroh, naturverbunden, freiheitsliebend, stolz, zufrieden, verlauft auf Gott und lebt in den Tag hinein.
Liebe: begegnet an Reisen viele Damen, zu welchen er sich hingezogen fühlt, wahre Liebe Aurelia(Engelsbild)
Mühle: vorstellt den sozialen Umwelt, ewiges Alltagstrott, Karikatur Müller in Schlafmütze, Orte der Begegnung und Klatschen, Mühlrad dreht sich immer, Müller=Philister, hier mahlen die M des Kapitalismus, idyllisch in freien Natur weckt Fernweh, Ort des Widerspruchs

Bundesland Brandenburg- prezentace - referát

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Brandenburg prezentace

Bundesland Brandenburg

Die Landesflagge Brandenburgs besteht aus zwei gleich breiten Querstreifen in den Landesfarben rot (oben) und weiß (unten) und trägt in der Mitte das Landeswappen. Sie ist gleichzeitig Landesdienstflagge und darf auch von Privatpersonen verwendet werden.

Brandenburg ist ein Land im Nordosten Deutschlands. Die Landeshauptstadt ist Potsdam. Brandenburg grenzt an Polen im Osten, Sachsen im Süden, Sachsen-Anhalt im Westen, Niedersachsen im äußersten Westen auf einem kurzem Stück an der Elbe, Mecklenburg-Vorpommern im Norden und umschließt das zentral gelegene Berlin vollständig.

Die Einwohnerzahl des Bundeslandes beträgt etwa 2,56 Millionen. Die Bevölkerungsdichte von 87 Einwohnern pro Quadratkilometer zusammengesetzt mit der Fläche von 29 477 Quadratkilometer ergibt, dass Brandenburg ein sehr dünn besiedeltes Land ist. Die Arbeitslosenquote beträgt 16,7 %. Seit der Neubildung der Landkreise 1993 unterteilt sich Brandenburg in 14 Landkreise und 4 kreisfreie Städte. Genauer können wir es beobachten an dieser Mappe, wo auch die kreisfreien Städte gezeichnet sind. Es sind die vier größten und zwar Potsdam, Cottbus, Brandenburg und Frankfurt am Oder.

Brandenburg liegt im Bereich des Norddeutschen Tieflandes. Die Landschaft des Bundeslandes wurde von aus Skandinavien kommenden Eismassen geprägt, größtenteils während der Weichsel-Eiszeit und besteht aus zwei Höhenzüge und Bodensenkungen. Das Klima Brandenburgs ist kontinental-trocken. Im Durchschnitt fallen nur zwischen 500 und 600 Millimeter Jahresniederschlag. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt zwischen 7°C und 10°C. In Brandenburg gibt es über 3.000 Seen, zusammen mit seinen über 33.000 km langen Fließgewässern ist Brandenburg das wasserreichste Bundesland Deutschlands. Die höchste Erhebung in Brandenburg ist die unweit der Grenze zu Sachsen liegende Heidehöhe 201,4 m. Durch das Bundesland fließen viele Flüsse, zum Beispiel Oder, Spree, Havel, oder Elbe. An dem Bild sehen wir den Fluss Havel im Bereich Brandenburgs.

Brandenburgs Industrie und Dienstleistungen haben ihren Schwerpunkt in den gesicherten industriellen Kernen. Bei Eisenhüttenstadt an der Oder und in Brandenburg an der Havel befinden sich Stahlwerke. Außerdem gibt es in Brandenburg an der Havel ein Druckmaschinenwerk der Heidelberger Druckmaschinen AGF. In Schwedt/Oder im Nordosten Brandenburgs befindet sich ein industrieller Schwerpunkt mit einer Erdölraffinerie (PCK Raffinerie GmbH) und zwei Papierfabriken. Im Südosten Brandenburgs befinden sich Braunkohleabbaustätten. Rund um Cottbus. Dieses Bild bietet einen Blick auf die Erdölraffinerie in Schwedt.

Seit 1990 steht der Hohenzollernschloss und Park, oft als preußisches Versailles bezeichnet, unter dem Schutz der UNESCO als Weltkulturerbe. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich der Große in den Jahren 1745–1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Dann wurde er noch umgebaut und vergrößert. Er liegt im Potsdam, gleich wie ein anderer Schloss Babelsberg. Babelsberg ist der größte Stadtteil Potsdams und heute vor allem als Medienstandort bekannt. Auch durch den Park Babelsberg mit dem namensgebenden Berg, dem Schloss und weiteren historischen Bauten sowie sein um 1900 entstandenes Villenviertel Neubabelsberg hat der Stadtteil Bedeutung über die Grenzen Potsdams hinaus gewonnen.
Die Landeshauptstadt Potsdam, eine der prächtigsten Residenzstädte Europas, besitzt alleine 17 Schlösser und Paläste. Auf dem Bild sehen wir unter anderem Brandenburger Tor, darunter Alter Markt mit dem Fortunaportal und der Nikolaikirche, gegenüber Neues Palais, oder Chinesisches Teehaus oben.

Der Naturschutz hat im Land Brandenburg eine hohe Priorität, im Jahre 2002 sind im Land 15 so genannte Großschutzgebiete ausgewiesen, darunter eines als Nationalpark, drei als Biosphärenreservat und 11 als Naturpark. Insgesamt nehmen die Großschutzgebiete rund ein Drittel der Landesfläche ein. Der Nationalpark Unteres Odertal ist ein 1995 gegründeter Nationalpark in Deutschland. Er liegt im Nordosten Brandenburgs und umfasst eine Fläche von 106 km2.

Stránka 2 z 4«1234»

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